Nachfolgend einige Angebote zu Büchern bzw. DVD's die wir als besonders lesens- bzw. sehenswert erachten sowie nützlichen Ausrüstungsgegenständen

 

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"Der Südflügel des Mittellandkanals"

 
Der Autor Dirk Becker hat in vielen Stunden mühevoller Recherche Daten, Fakten und Bilddokumente zusammengetragen und ein einzigartiges Werk zum Bau des Südflügels des Mittellandkanals erschaffen. Wir kennen ihn persönlich und können dieses Buch jedem Interessierten nur empfehlen! Hier ein Auszug aus der Buchbeschreibung:

"Der Südflügel des Mittellandkanals eine unvollendete Wasserstraße in Mitteldeutschland. Dieses Buch beschreibt die Vorgeschichte, den Bau zwischen 1932 und 1943 sowie den Zeitraum danach. Von der doppelten Schleppzugschleuse Magdeburg, über den Ausbau der Saale bis zum Bau des Saale-Elster-Kanals. Mit zahlreichen historischen Aufnahmen wird detailreich diese Wasserstraße dokumentiert, ergänzt mit einer Bestandsaufnahme im Jahr 2008."
   
"Hürtgenwald - der lange Krieg am Westwall"


Auszug aus der Beschreibung der DVD: "Die Kämpfe im Hürtgenwald und entlang des Westwalls von 1944 bis 1945 gehören zu den letzten großen Mythen des Zweiten Weltkriegs. Von der „längsten Schlacht auf deutschem Boden“ ist die Rede, vom „Verdun in der Eifel“, von der größten amerikanischen Niederlage in Europa. Selbst die offizielle US- Militärgeschichte spricht vom Hürtgenwald als „schwarzgrünen Ozean aus Wald, in dem Hänsel und Gretel vom Weg abkamen“. Hemingway nannte die Forste der Eifel „Wälder, in denen die Drachen hausen“. Drachenzähne, Siegfriedlinie, Höllenwald - Begriffe die an altdeutsche Mythen und Märchen erinnern, an das Nibelungenlied, an die NS- Propaganda vom „ewigen Wald“, an die Geschichten von Gespenstern und bösen Hexen im tiefen Tann. Noch heute wird von über 68.000 Toten im Hürtgenwald gesprochen und in der Offizierskaderschule Fort Leavenworth, USA, wird die „Allerseelenschlacht“ bei Vossenack und Schmidt als amerikanisches Desaster gelehrt. James Gavin, Kommandeur der 82nd Airborne Division, nannte den „Bloody Huertgen“ eine „Schlacht, die nie hätte geschlagen werden dürfen“. Vielleicht deshalb steht dieses historische Ereignis in den USA für immer im Schatten glänzender Siege wie die Landung in der Normandie und der Rheinübergang bei Remagen. Zum ersten Mal seit den Kämpfen vor über sechzig Jahren hat sich nun ein Filmteam zur Aufgabe gestellt, den Mythen und Legenden auf den Grund zu gehen und die wahren Hintergründe dieser „vergessenen Schlacht“ zu erforschen. Nach jahrelangen Recherchen gelang es, einige der noch lebenden Veteranen in Deutschland und den Vereinigten Staaten zu interviewen. Bisher nie gezeigte Film- Aufnahmen aus den US National Archives sowie aus privaten Archiven sind eindrücklich Zeugnisse des Krieges, dessen Spuren noch heute in den Wäldern sichtbar sind."
   

"Der Ostwall: Geschichte und Gegenwart"

 
Auszug aus dem Umschlagtext: "Der Autor Jörg Fuhrmeister, einer der besten Kenner der deutschen Bunkeranlagen, schildert in dieser Dokumentation die Entstehungsgeschichte des Ostwalls vom ersten Baubeginn über seine Rolle in der Endphase des Zweiten Weltkriegs bis zu seinem Schicksal in der Nachkriegszeit: Fachlich kompetent, aber trotzdem leicht verständlich. Eine Vielzahl von bislang meist unveröffentlichten Bildern stellt nicht nur die oberirdischen Gebäude vor, sondern gewährt dem Leser auch Einblicke in die geheimnisvolle Welt der unterirdischen Anlagen. Vervollständigt wird diese Gesamtdarstellung durch schematische Zeichnungen von Regelbauten, Panzerwerken, Stauanlagen, Untertageräumlichkeiten und anderem mehr. Ein fesselndes Stück Festungs- und Militärgeschichte wird hier der Vergessenheit entrissen."
   

Bunker, Banken, Reichskanzlei - Architekturführer Berlin 1933-1945




Kurzbeschreibung:
"Die Innenstadt Berlins wird noch heute von Bauten aus der nationalsozialistischen Ära geprägt. Der Bau- und Kunsthistoriker Matthias Donath stellt in seinem Stadtführer dreißig repräsentative Beispiele dieser Architektur vor. Mit Ausnahme der Reichskanzlei, an die nur noch wenige Spuren erinnern, sind fast alle Bauten erhalten geblieben. Neben den Ministerien, Verwaltungszentralen und Botschaften findet man Bunker, Geschäftshäuser und ein Heim der Hitlerjugend. Der Flughafen Tempelhof und das Olympiagelände sind über Berlin hinaus bekannt. Die im Buch aufgeführten Bauten veranschaulichen die Vielfalt der Architektur jener Jahre. Die unterschiedlichen Funktionen, die intendierten politischen Botschaften und die propagandistischen Absichten werden erläutert. Historische Fotos zeigen den ursprünglichen Zustand. Der Architekturführer spricht gleichermaßen den Berlin-Besucher und den an der Geschichte seiner Stadt interessierten Berliner an. Das Buch enthält einen Stadtplan."
   

Geheime Bunkeranlagen der DDR

 
Kurzbeschreibung:
"Diese umfassende Neuauflage leistet einen wertvollen Beitrag zur jüngsten deutschen Geschichte. Es beleuchtet den zu dieser Zeit streng geheimen Bereich »Spezialbauwesen« in allen seinen architektonischen und nutzungstechnischen Spielarten. Auf rund 260 Seiten werden die größten Bunkerkomplexe der DDR vorgestellt. 86 Lagepläne, Grundriss-, Schnitt- und Ansichtszeichnungen vervollständigen die übersichtlich geordnete Dokumentation. Ehemals streng geheime Pläne und Baubeschreibungen gelangen endlich an die Öffentlichkeit."
   

Deckname "Koralle": Chronik der zentralen Marine-Funkleitstelle für U-Boot-Operationen im Zweiten Weltkrieg



 
Auf 240 Seiten, mit 83 Abbildungen, 8 Karten, 12 Zeichnungen und 9 Faksimiles versuchen die Autoren, die Geschichte der zentralen Marine- Funkleitstelle für U-Boot-Operationen im Zweiten Weltkrieg von den Anfängen bis in die heutige Zeit nachzuvollziehen. Sehr interessant!
   

Bunkerwelten: Luftschutzanlagen in Norddeutschland

 
Kurzbeschreibung:
"Nachdem britische Bomben im August 1940 erstmals auf Berlin niedergegangen waren, erließ Hitler am 10. Oktober 1940 das sogenannte Führer-Sofortprogramm, das als das größte zweckgebundene Bauprogramm der Menschheitsgeschichte gilt. In allen größeren Städten wurden im Eilverfahren Luftschutzbunker errichtet. Für Industrie- und Militäranlagen genauso wie für die Zivilbevölkerung. Der Wettlauf zwischen Bomben und Bunkern wurde zur größten Materialschlacht des II. Weltkrieges. Michael Foedrowitz hat sie mit bisher unbekannten Archivalien erstmals umfassend dokumentiert."
   


Der Westwall: Geschichte und Gegenwart



 
Kurzbeschreibung:
"Die Propaganda des 3. Reiches rückte 1938 die deutschen Westbefestigungen, im Volksmund »Westwall« genannt, in das Interesse der Weltöffentlichkeit. Der Wall sollte der Welt demonstrieren, dass eine Befestigung entstanden war, die alles andere in Europa in den Schatten stellte. Die Wirklichkeit zeichnete ein sehr viel nüchterneres Bild: Von Materialknappheit betroffen, von ständigen Planungs- und Bauänderungen zermürbt, entstand von Basel bis Kleve ein Sammelsurium von mehr als 18.000 Bunkern, Hohlgängen und Sperren aller Art. Anfang 1939 war der Westwall alles andere als geeignet, einen möglichen Angriff von Westen her aufzuhalten. Ihren wertvollsten Beitrag leistete die Befestigungslinie letztlich als Schutz für die Zivilbevölkerung gegen Luftangriffe. Von 1946 bis 1950 systematisch in die Luft gesprengt und bis heute kontinuierlich beseitigt, blieben nur wenige sichtbare Reste erhalten. Diese Dokumentation zeichnet anhand zahlreicher bisher unveröffentlichter Fotos und Dokumente ein Gesamtbild des Westwalls von seinem Bau bis zur aktuellen Situation."
   

Führerhauptquartier Felsennest

 
Zeitschrift für Heereskunde, Nr. 423 Januar /März 2007
...Mit dem Untertitel Bau, Nutzung, Zerstörung des Buches deutet sich bereits eine interessante Dokumentation über dieses Hauptquartier an, die in ihrer Berichterstattung unter Nutzung von Tagebuchaufzeichnungen, Augenzeugenberichten und zeitgenössichen Fotos in seienr Art wohl einmalig ist....Insgesamt ist festzustellen, dass dieses Buch in seiner Klarheit und Ausdruckskraft in Wort und Bild eine umfassende und mehr als interessante Dokumentation, unter Nutzung einer Fülle von bisher unveröffentlichten Materials und Fotos, ist.



LED-Taschenlampe "Fenix LD20"


 
An dieser Lampe führt eigentlich kein Weg vorbei, wenn Wert auf ordentliches Licht im Bunker legt. Wir nutzen die LD20 und ihr Vorgängermodel schon seit einiger Zeit und sind begeistert von der Leuchtkraft. 180 Lumen sprechen für sich. Sie ist außerdem sehr robust, handlich, wasserdicht und leuchtet mittels aufsetzbaren Diffuser (Zubehör) auch ganze Räume aus. Der relativ hohe Kaufpreis relativiert sich etwas, da man handelsübliche AA- Akkus verwenden kann. Die Fenix haben wir sehr zu schätzen gelernt und unsere Mag-Lite schleppen wir schon lange nicht mehr mit.
   

SIGMA SPORT High Power Stirnlampe "Siled"

 
Hochwertige und lichtstarke LED-Stirnlampe mit sehr langer Leuchtdauer. Die perfekte Ergänzung zur Fenix LD20. Vorteil der Stirnlampe: Man hat beim Klettern und für's Fotografieren die Hände frei.


 

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